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	<title>Bundesargentur für Arbeit Archive - BlueShirtJobs</title>
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	<title>Bundesargentur für Arbeit Archive - BlueShirtJobs</title>
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		<title>Offene Stellen: neue Jobs werden überwiegend von Ausländern erledigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 11:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgaren]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesargentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb eines Jahres wurden in Deutschland um die 700.000 neue Jobs geschaffen. Mehr als 50% der neuen Stellen wurden nicht mit Deutschen besetzt. Osteuropäer sind führend, bei der Besetzung neuer, sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze. Was für Fachkräfte gilt, scheint in Deutschland generell für den Arbeitsmarkt zu gelten: Es gibt einen eklatanten Mangel an Arbeitskräften. Und das nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/offene-stellen-neue-jobs-werden-ueberwiegend-von-auslaendern-erledigt/">Offene Stellen: neue Jobs werden überwiegend von Ausländern erledigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb eines Jahres wurden in Deutschland um die <strong>700.000 neue Jobs</strong> geschaffen. Mehr als 50% der neuen Stellen wurden nicht mit Deutschen besetzt. Osteuropäer sind führend, bei der Besetzung neuer, sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze.</p>
<p>Was für Fachkräfte gilt, scheint in Deutschland generell für den Arbeitsmarkt zu gelten: <strong>Es gibt einen eklatanten Mangel an Arbeitskräften</strong>. Und das nicht nur in der IT-Branche, der Pflege, bei Lehrern und Ingenieuren.</p>
<p><strong>Von knapp 700.000 neu geschaffenen Arbeitsplätzen im Zeitraum Juli 2017 bis Juli 2018 wurden 370.000 mit ausländischen Arbeitskräften besetzt</strong>, während für lediglich 330.000 der neuen Jobs deutsche Staatsbürger angestellt wurden. Dies geht aus einem Bericht der Bundesagentur für Arbeit hervor, auf Basis dessen die <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-arbeitsplaetze-ohne-polen-und-rumaenen-haetten-wir-ein-problem-15824572.html" target="_blank" rel="noopener">FAZ</a> gestern einen Artikel veröffentlichte.</p>
<h2>Osteuropäische Arbeitskräfte stellen die Mehrheit</h2>
<p>Die Zahl der Beschäftigten aus dem <strong>osteuropäischen EU-Ausland</strong> stieg dem Bericht nach am stärksten an. <strong>Arbeiter aus Polen und Rumänen stellen dabei die Mehrheit</strong>. Insgesamt sind in Deutschland derzeit über 420.000 Menschen aus den beiden Staaten in Deutschland in sozialversicherungspflichtigen Jobs tätig oder geringfügig beschäftigt.</p>
<p>Laut dem Bericht gehen derzeit in Deutschland etwa 330.00 Flüchtlinge einer Arbeit nach.</p>
<h2>Osteuropäer flexibler als deutsche Arbeitskräfte</h2>
<p>Laut Experten zieht es neu hinzugezogene osteuropäische Arbeitskräfte oftmals dorthin, wo in Deutschland ein Mangel vorherrsche und wo Stellen aufgrund von mangelnder Flexibilität nicht mit deutschen Arbeitskräften besetzt werden können.</p>
<p>Qualifizierte Arbeitskräfte aus Osteuropa und dem Balkan springen also oftmals dort ein, wo Firmen händeringend nach Arbeitskräften suchen – egal ob auf dem <strong>Bau</strong>, in der <strong>Logistik</strong>, im <strong>Handwerk</strong>, der <strong>Industrie</strong> oder in <strong>IT-Unternehmen</strong>.</p>
<p><strong>Besonders im Baugewerbe und in der Logistik-Branche</strong> ginge in Deutschland kaum noch etwas ohne Polen, Rumänen oder Bulgaren.</p>
<h2>Arbeitskräftemangel: Deutschlandweit</h2>
<p>In Bayern und Baden-Württemberg herrsche auf dem Land quasi Vollbeschäftigung, heißt es in dem Bericht. Lediglich einige Städte seien noch ausgenommen. Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stünden ebenfalls kurz davor, den Status der Vollbeschäftigung de facto zu erreichen.</p>
<h2>Warum steigen die Löhne nicht schneller?</h2>
<p>&#8220;<em>Wenn doch in weiten Teilen Deutschlands Vollbeschäftigung herrscht, warum steigen dann die Löhne nicht schneller?</em>&#8220;, fragt sich da so manch fleißiger Arbeitnehmer sicher. Auch auf diesen Aspekt geht der Artikel der FAZ ein.</p>
<p>Der Zuzug von Arbeitnehmern aus anderen Ländern habe demnach keinerlei Auswirkungen auf den Lohnanstieg. Mögliche Ursachen dafür, dass die Löhne und Gehälter in den Zeiten des Booms bisher nicht höher gestiegen sind, könnte die gewohnte Zurückhaltung der Gewerkschaften sein oder dass junge Leute mehr Wert auf Freizeit legen, als auf mehr Geld auf dem Konto.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Qualifizierungschancengesetz: geförderte Weiterbildung durchs Arbeitsamt für jedermann</title>
		<link>https://www.blueshirtjobs.de/blog/qualifizierungschancengesetz-gefoerderte-weiterbildung-durchs-arbeitsamt-fuer-jedermann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2018 07:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kittel & Kasack]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesargentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Hubertus Heil]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierungschancengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Genuss von geförderten Weiterbildungen durch die Bundesagentur für Arbeit könnten bald fast alle Arbeitnehmer kommen – und nicht wie bislang vorwiegend Arbeitslose oder geringqualifizierte Arbeitskräfte. Diese und weitere Änderungen sieht der Gesetzentwurf für das Qualifizierungschancengesetz vor. Ziel soll die Unterstützung des digitalen Wandels sein. Vom Gesetz profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen. „Ich will, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/qualifizierungschancengesetz-gefoerderte-weiterbildung-durchs-arbeitsamt-fuer-jedermann/">Qualifizierungschancengesetz: geförderte Weiterbildung durchs Arbeitsamt für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den Genuss von geförderten Weiterbildungen durch die Bundesagentur für Arbeit könnten bald fast alle Arbeitnehmer kommen</strong> – und nicht wie bislang vorwiegend Arbeitslose oder geringqualifizierte Arbeitskräfte. Diese und weitere Änderungen sieht der Gesetzentwurf für das Qualifizierungschancengesetz vor. Ziel soll die Unterstützung des digitalen Wandels sein. Vom Gesetz profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.</p>
<blockquote><p>„Ich will, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von heute auch die Arbeit von Morgen machen können – und deshalb müssen wir nicht nur in Ausbildung investieren, sondern auch in Weiterbildung, in Qualifizierung“,</p></blockquote>
<p>äußerte Bundesminister für Arbeit und Soziales, <strong>Hubertus Heil</strong> (SPD), sich gegenüber der ARD.</p>
<p>Der Rheinischen Post erklärte Heil:</p>
<blockquote><p>„Ich bin froh, dass wir mit diesem Gesetz einen ersten Schritt gehen, um von der Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung zu kommen“</p></blockquote>
<p>Angesichts der Tatsache, <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/studie-130-millionen-neue-arbeitsplaetze-bis-2023-klassische-jobs-fallen-weg/">dass die Digitalisierung und Automatisierung klassische Jobs gefährdet</a>, sollen so vor allem Menschen in Bürojobs / Verwaltungsjobs, wie Assistenzkräfte, Sachbearbeiter, Service-Mitarbeiter o.ä. fit für einen anderen Tätigkeitsbereich gemacht werden.</p>
<h2>So profitieren Unternehmen vom Qualifizierungschancengesetz</h2>
<p>Arbeitgeber erhalten von der Bundesagentur für Arbeit Zuschüsse für Weiterbildungskosten und Lohnfortzahlung. Die Höhe der Zuwendung bemisst sich dabei nach der Größe des Betriebes.</p>
<ul>
<li>Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten nach dem Qualifizierungschancengesetz eine Finanzierung der Weiterbildungen von 100 %.</li>
<li>Firmen, bei denen 10 bis 250 Mitarbeiter in Lohn und Brot stehen, werden mit bis zu 50% der Weiterbildungssumme von Arbeitsamt gefördert.</li>
<li>Lehrgangskosten für Großunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern werden immerhin noch mit 25% bezuschusst.</li>
<li>Für Menschen mit einem Behinderungsgrad von über 45 % können Unternehmen bis zu einer Größe von 250 Mitarbeitern ebenfallseien Fördersumme von bis zu 100% erhalten.</li>
</ul>
<h2>So profitieren Arbeitnehmer vom Qualifizierungschancengesetz</h2>
<p>Arbeitnehmer erhalten vom Arbeitsamt eine Weiterbildungsberatung<strong>. Darauf haben Sie in Zukunft einen gesetzlichen Anspruch. Der Arbeitgeber und das Arbeitsamt müssten jedoch eine</strong> Weiterbildung genehmigen.  Stimmt der Arbeitgeber einer Weiterbildung nicht zu, hat der Arbeitnehmer jedoch auch keinen Anspruch darauf.</p>
<p>Da das hohe Maß an schnellen Veränderungen des digitalen Zeitalters eine stetige Weiterbildung verlangt, um fit für den Job zu bleiben, ist diese Förderung sicherlich besonders für jene Arbeitnehmer interessant, deren Chefs bisher diese Notwendigkeit noch und auch nicht den Nutzen für ihr eigenes Unternehmen erkannt haben.</p>
<h2>Kritik an der neuen Weiterbildungsförderung</h2>
<p>Erste Reaktionen auf den verabschiedeten Gesetzentwurf zeigen, dass das Qualifizierungschancengesetz durchaus auf Zustimmung stößt.</p>
<p>Negativ wird vielfach bewertet, <strong>dass auch Großkonzerne in den Genuss von Fördermitteln des Staates kämen</strong>, die es eigentlich nicht nötig hätten.</p>
<p>Ferner wird kritisiert, dass Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf Weiterbildungsberatung hätten, <strong>jedoch nicht auf direkt auf eine Weiterbildung</strong>.</p>
<h2>Was beinhaltet das Qualifizierungschancengesetz noch?</h2>
<p>Das neue Gesetzt sorgt für geschätzte <strong>Mehrkosten knapp über 200 Millionen Euro pro Jahr</strong>. Neben den Förderungen wird nämlich auch der <strong>Beitrag zur Arbeitslosenversicherung um 0,5% abgesenkt</strong> und Arbeitslose gelangen einfacher an das Arbeitslosengeld 1. Hierzu müssen innerhalb von 30 Monaten zukünftig nur noch 12 Monate Beitrag gezahlt worden sein.</p>
<p><strong>Das Qualifizierungschancengesetz soll 2019 Inkrafttreten.</strong></p>
<p>Quelle(n): <a href="https://rp-online.de/politik/deutschland/hubertus-heil-will-arbeitsagentur-in-weiterbildungsagentur-umbauen_aid-33051331" target="_blank" rel="noopener">1</a>;<a href="https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-450007.html" target="_blank" rel="noopener">2</a>;<a href="https://www.zeit.de/arbeit/2018-09/bundesagentur-fuer-arbeit-qualifizierungschancengesetz-weiterbildung-foerderung" target="_blank" rel="noopener">3</a>;<a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/weiterbildung-bundeskabinett-bringt-qualifizierungschancengesetz-auf-den-weg/23085196.html" target="_blank" rel="noopener">4</a></p>
<h2>Deine Meinung zum Qualifizierungschancengesetz</h2>
<p><em>Begrüßt du den mit dem Qualifizierungschancengesetz eingeschlagenen Weg oder stehst du der praktischen Umsetzung eher skeptisch gegenüber und teilst die negativen Kritikpunkte?</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blueshirtjobs.de/blog/qualifizierungschancengesetz-gefoerderte-weiterbildung-durchs-arbeitsamt-fuer-jedermann/">Qualifizierungschancengesetz: geförderte Weiterbildung durchs Arbeitsamt für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blueshirtjobs.de">BlueShirtJobs</a>.</p>
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